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Zeittafel zur Geschichte der
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Stadt Trochtelfingen
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10000 v. Chr. – 300 n. Chr.
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Früheste Besiedlung
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10000 - 2000 v. Chr.
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Funde aus der Steinzeit im Stadtgebiet (Ferdinand Pfannstiel, Hobby- Archäologe, Trochtelfingen )
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2000 - 800 v.Chr.
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Auf der Haid viele vorgeschichtliche Funde aus der Bronze- und Eisenzeit (Hügelgräber), um 1900 :ca. 190 Hügelgräber katalogisiert.
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Im Stadtgebiet wurden Siedlungshinweise aus der Bronzezeit gefunden.
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400 v. Chr. – 100 n. Chr.
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Keltische Besiedlung in unserer Gegend; hinterließen Kulturgüter (noch heute z.B. an den Flurnamen ablesbar)
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Nach 74 n. Chr.
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Der römische Statthalter von Rätien lässt Donaukastelle auf die Alb vorverlegen, u.a. nach Burladingen und Gomadingen
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212 / 213 n. Chr.
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Erste Erwähnung der Alemannen in Südwestdeutschland
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259 / 260 n. Chr.
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Franken und Alemannen überrennen den römischen Limes.
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1. Welle der Völkerwanderung
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300 n. Chr. – 1316
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Wechselnde Herrschaften in Trochtelfingen
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4.Jahrhundert n.Chr.
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Trochtelfingen ist eine frühalemannische Gründung
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(„bei den Söhnen des Trochtolf“)
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Nach 555
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Christianisierung durch die Franken
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ca. 670 - 730
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Errichtung der „Leut-oder Pfarr- und Taufkirche St. Martin von Tours“
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700 – 750
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Einteilung in Gaue und Baaren, Pfarrei St. Martin gegründet (große Markung, große Pfarrei)
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Nach 750
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Auf Grund der Grafschaftsverfassung bildet sich u.a. der „Burichingagau“, zu dem Trochtelfingen kommt
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5.9.766
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Es wird von Schenkungen von Gütern durch Lipher in der „trogolsfinger marca“ an die Reichsabtei (Kloster) Lorsch (Bergstraße) berichtet
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Um 770
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Erste urkundliche Nennung von Trochtelfingen im „Codex Laureshamensis“ (Lorscher Codex)
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1.10.775
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Hecko schenkt Güter in Trogolfinger Mark an das Kloster Lorsch
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786 – 789
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Gründung der Dekanate im Bistum Konstanz. Dabei auch Gründung des Dekanates Trochtelfingen-Ringingen (früher Landkapitel genannt)
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9. – 11. Jahrhundert
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Trochtelfingen gehört zum Gau Achalm-Gammertingen
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Ab 1095
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Grafen von Tübingen sind vermutlich Herren in Trochtelfingen (1146 zu Pfalzgrafen ernannt)
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Um 1100
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Graf Ulrich von Gammertingen (1101 gestorben), als Inhaber des südlichen Achalmgaues, Besitzer von Trochtelfingen. Er ist Rechtsnachfolger der Grafen von Grüningen oder Gröningen (noch 1121).
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1161
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Nennung von Trochtelfingen bei Zehntstreit in Bernloch. Trochtelfingen im Besitz der Grafen von Gammertingen.
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1182 – 1219
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Pfalzgraf Rudolf von Tübingen ist Oberherr von Trochtelfingen. In seine Zeit fällt vermutlich die Erhebung zur Stadt. Sein Bruder Hugo nennt sich Graf von Montfort-Werdenberg
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1. Stadtbefestigung
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Ende 12. Jahrhundert
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Trochtelfingen im Besitz von Berthold von Neuffen
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1230 – 1250
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Götzfried von Trochtelfingen gießt die älteste Glocke in Württemberg in Ebhausen/Nagold
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1256
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Die Hohenberger sind die Herren von Trochtelfingen (Von Pfalzgraf Hugo II von Tübingen1189 als Vasallen/Lehensherren bestellt.)
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Im 13./ 14.Jahrhundert
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Ortsadel in Trochtelfingen mehrfach erwähnt
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1275
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Pfarrei erwähnt im liber decimationis, große Pfarrei: tituli majores
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1287
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Graf Eberhard von Württemberg besitzt Güter in Trochtelfingen
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1310
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Grafen von Hohenberg (Lehensherren der Pfalzgrafen von Tübingen) verkaufen:“ir aigenschaft an Trochtelfingen, der statt“, an Graf Eberhard I. von Württemberg.
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1316 – 1534
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Die Werdenberger in Trochtelfingen
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1316
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Graf Eberhard I. von Württemberg gibt seiner Tochter Agnes bei der Heirat mit Graf Heinrich von Werdenberg Trochtelfingen als Heiratsgut. Dessen Sohn Eberhard (verstorben 1383) ist Gründer der Linie „Werdenberg – Trochtelfingen – Sigmaringen“. Residenz ist Trochtelfingen.
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1320
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Brand und Zerstörung der Stadt Trochtelfingen im Kriege Ludwig des Bayern gegen Friedrich von Österreich. Werdenberger auf Ludwigs Seite (Trochtelfinger Linie).
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1321
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Graf Heinrich von Werdenberg baut Stadt, Kirche St. Martin (Turm und Chor stammen aus dieser Zeit) und Befestigungsanlagen wieder auf.
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1322
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Älteste Urkunde der Stadt, darin ist die Hennensteinkapelle erwähnt (älteste Kapelle Trochtelfingens). Ehemalige Einsiedelei der Bruderschaft der Begharden (halbklösterliche Gemeinschaft).
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1328
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Pfalzgrafen von Tübingen besitzen in Trochtelfingen noch Güter
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1354
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Zur Pfarrei Trochtelfingen gehören: Steinhilben, Wilsingen, Herschwag, Meidelstetten, Bernloch.
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1363
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Erhardskapelle erstmals genannt. Ist Friedhofskapelle im Talweg (1910 nach Westen verlängert)
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1364
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Unteres Tor genannt {beim Haus Marktstrasse 34}
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1364
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Beinhaus (Michaelkapelle) {Südseite der St. Martinskirche}
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1366
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Badestube in der Neckarhalde (Kosten: Männer 3 Heller, Weibspersonen 4 Heller, Kinder 1 Heller)
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1367
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St. Martin zu Pferd als Stadtsiegel (ältestes erhaltene)Frühmeßpfründe gestiftet
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1383 – 1416
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Graf Eberhard von Werdenberg, Stifter des Erbbegräbnisses in der St. Martinskirche Trochtelfingen
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1386
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Trochtelfingen hat eigenes Maß
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1388
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Nach der Schlacht bei Döffingen kommen die Reutlinger. Da die Tore geschlossen sind, gehen sie auf die Felder und schleppen 30 Bürger fort und töten 20. {Krieg der freien Reichsstädte gegen den Adel unter Führung der Württemberger},
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1392
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Reutlinger brennen die Stadt teilweise nieder
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1400
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Antoniuspfründe gestiftet. Altar steht in der St. Martinskirche.
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1406
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138 Bürger der Stadt namentlich genannt
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1408
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Trochtelfingen hat eigene Währung (noch 1549)
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1413
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Graf Eberhard stiftet Erhardspfründe
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1414
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Ludimagister genannt (Schulmeister)
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1416
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Liebfrauenpfründe gestiftet {Kapelle, heute Kapellgasse 27}
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1417
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Jakobsaltar in St. Martin mit Kaplan
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1421
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Städtische Ziegelhütte genannt (bis 1905 aktiv) {heute bei Brechgrube 15}
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1421
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Stiftung der Jakobs- und der Michaelispfründe
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1422
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Stiftung des Hennensteinbenefiziums (Pfründe)
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Um 1430
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Fresken in der Erhardkapelle: von Heinrich Gretzinger, einem Trochtelfinger, gemalt
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Um 1430
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Trauernde Frauen in Michaelkapelle von „Trochtelfinger Meister“ geschaffen
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1441
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Graf Eberhard III erhält Trochtelfingen, Salmendingen, Melchingen, Stetten, Steinhilben, Erpfingen, Mägerkingen, Oberstetten und Herrschaft Jungnau mit Schiltau, Inneringen, Storzingen, Ober- und Unterschmeien, Nickhof, Blättringen und Hochberg
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1442
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Untere und obere Mühle württembergisch
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1445
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Stadt hat freien Salzhandel
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1446 / 47
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Württemberger wollen Trochtelfingen wieder an sich ziehen. Werdenberger behaupten sich
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1451
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Erbauung des Langhauses der Kirche St. Martin durch Graf Eberhard III
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1465
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Graf Johann II von Werdenberg-Heiligenberg gestorben. Kenotaph in der Kirche zu Trochtelfingen
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1470
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Weihe der Kapelle (genannt „Kapell“) „Unserer lieben Frau“ vor dem oberen Tor. Jahreszahl 1442 (1472?) {heute Kapellgasse 27}
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1474
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Einweihung der ‚Haidkapelle’. Erbaut durch die Grafen von Werdenberg an der Grenze zwischen Württemberg und Hohenzollern {an der B313, Abzweig nach Erpfingen}
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1475
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Seelenkaplanei mit Altar genannt
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1475
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Älteste bekannte Stadtsteuerregulierung (von 1 Pfund 1 Heller Steuer) dabei Rathaus genannt
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1478
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Bischof Johann von Werdenberg zu Augsburg stiftet Ablaß für Trochtelfingen
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Mitte / Ende 15. Jahrhundert
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Bau des Schlosses
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Um 1480
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„Das jüngste Gericht“, Fresko in der Kirche St. Martin, gemalt
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1488 – 1504
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Werdenberger Inhaber der Herrschaft von Zimmern. In dieser Zeit Instandsetzung des Schlosses und Bau des dreifachen Mauerrings mit Erbauung des Hohen Turms (6 Stockwerke mit Spitzdach)
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Um 1490
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Melchior Fattlin geboren, später Weihbischof von Konstanz
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1495
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Glocke auf Hennenstein gegossen
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1497
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Einkünfte der Herrschaft Trochtelfingen: 990 rheinische Gulden
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1498
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Magdalenenpfründe gestiftet {bestand als letzte bis 1848, Pfarrgasse 8}
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Um 1500
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Es bestanden neun „Pfründe“, meist von herrschaftlichen Mitgliedern gestiftet. Jede Pfründe stellte einen Kaplan, dem ein sog. Kaplaneihaus zur Verfügung stand, ebenso ein Altar.
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Um 1500
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Erste Schulanfänge auf Initiative der Kirche
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1501
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Gemeinsames Chorgebet in der Kirche. Orgel aufgestellt. Friedhofverlegung vom Kirchplatz an den heutigen Standort (Erhardkapelle)
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1501
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Kirche St. Martin zur Kollegialkirche (Stiftskirche) erhoben
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Um 1522
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Stiftung des Kreuzpartikels (Graf Johann von Werdenberg)
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29.1.1534
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Graf Christoph von Werdenberg stirbt als letzter im Mannesstamm im Schloß Sigmaringen. Übergang der Grafschaft an Graf Friedrich III von Fürstenberg durch Vermählung mit Anna von Werdenberg (Alleinerbin).
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1534 – 1806
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Unter fürstlich Fürstenbergischer Herrschaft
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1534
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Durch die Vermählung von Anna von Werdenberg mit Graf Friedrich III von Fürstenberg fällt die Herrschaft Trochtelfingen an Fürstenberg. Trochtelfingen bleibt fürstenbergische Obervogtei bis zum Jahre 1806.
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Ab 1534
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Wohnt der Obervogt im Schloß
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Um 1550
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Schulwesen in Trochtelfingen eingeführt unter Pfarrer Kaspar Fattlin (Bruder des Weihbischofs Melchior), Lateinschule erwähnt.
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1563
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Wochenmarkt am Samstag, noch 1655, dann auch am Donnerstag
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1564
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Schützengesellschaft erstmals erwähnt
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1584
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Herrschaft Trochtelfingen: Trochtelfingen, Steinhilben, Melchingen, Ringingen, Salmendingen
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1595
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Brunnenfassung der Seckach-Quelle mit Leitung bis zum Stadtbrunnen
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Pestjahre
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Pest in Trochtelfingen:
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1609 – 1635
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1609 : 42 Tote bei 400 Kommunikanten
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1610 / 11 - 1630
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47 Pesttote
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1635
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171 Tote bei 600 Einwohnern
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275 Tote, darunter 65 Fremde
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1618
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Stiftung der Monstranz durch Graf Friedrich IV zu Fürstenberg
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1618 – 1648
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Dreißigjähriger Krieg. Mehrmals wechselnde Besetzung durch Schweden und Franzosen
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1638
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Schweden in Trochtelfingen
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Um 1640
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Das Totenbuch verzeichnet Tote aus 21 fremden Gemeinden, die Zuflucht im befestigten Trochtelfingen suchten.
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1647
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Franzosen in Trochtelfingen
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1649 - 50
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Schweden in Trochtelfingen
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1652
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Generalrechnung der Bürgerschaft: „alles ist tot und ab, was alt ist.“
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1655
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Festlegung der (1.) Zunftordnung
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1660
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Burgkapelle erbaut durch Gräfin Elisabeth Franziska zu Fürstenberg
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1675
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Trochtelfingen muss 200 Musketen, 50 Pistolen und eine Anzahl Karabiner aus „ihrem Beutel“ bezahlen.
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1677
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Große Armut im Amt wegen Türkenkriegen
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1684
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Schützenordnung vorhanden
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1686
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Teilweise Erneuerung der Stadtmauern
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Um 1700
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Christi-Ruh-Kapelle erbaut am Beginn des Stationenwegs zur Burgkapelle { Mauritiusweg}
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1707
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Überarbeitung der Herrschaftsordnung
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2.4.1717
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Bildung der insgesamt 4 Zünfte ( 1. Geschenkte Zunft, 2. Handwerker für Lebensmittel, 3. Schwere Zunft, 4. Bekleidungsgewerbe)
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1724
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Neuguß der Kirchenglocken durch Gebrüder Rozier von Rottenburg
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11.9.1726
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Großer Stadtbrand, 52 Häuser brennen ab, 72 Haushaltungen und 15 Einzelpersonen werden obdachlos. Städtische Akten vernichtet. Große Verarmung der Untertanen. – Nach dem Brand sind die meisten Fachwerkhäuser erbaut worden. {23.9.1726: Großer Stadtbrand in Reutlingen}
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1737
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Fruchtkasten neu errichtet
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1747
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Neubau des Rathauses, später Schulhaus {heute Rathausplatz 1}
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1755
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Fürstenbergische Feuerordnung erlassen
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1768 - 69
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Große Auswanderung nach Ungarn, ebenfalls 1776
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1779
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Heiliger Mauritius kommt auf den Stadtbrunnen {Höhe Gasthaus Greifen}
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1785
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In Trochtelfingen werden 138 Handwerker gezählt
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1785 - 87
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Landaufnahme der Gemarkung
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1785 – 86
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24 Familien wandern nach Ungarn aus
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1787
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Errichtung einer bürgerlichen Schauspielgesellschaft
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Um 1792
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Mittleres Waschhäusle an der Seckach erbaut (noch vorhanden)
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1800
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6000 Franzosen in Trochtelfingen, die Stadt verarmt (viele Familien wandern nach Ungarn aus)
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1800
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Aufführung der Passion, alle 3 Jahre, 9000 Besucher
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1803
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Postverbindung nach Riedlingen
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1806
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Napoleon I hebt das Fürstentum Fürstenberg auf (Mediatisierung)
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1806 -1945
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Unter der Herrschaft von Hohenzollern Sigmaringen / Preußen
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1806
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Trochtelfingen kommt zu Hohenzollern/Sigmaringen und ist hohenzollerische Obervogtei bis 1850
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1807
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Große Orgel auf die obere Empore verlegt (Kirche St. Martin)
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1809
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Wilsingen wird eigene Pfarrei
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1810
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Stadt erhebt noch Zoll und Wegegeld
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1811
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Auflösung des Landkapitels Trochtelfingen
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Ab 1812
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Zerfall und teilweiser Abbruch der Stadttore und Stadtmauern
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1812
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Bierturm vor Obertor abgebrochen { Höhe Kapellgasse 2}
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1813
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Abbruch des gedeckten Ganges zwischen Schloss und Kirche
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1813
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Verbündete in Trochtelfingen (Allianz gegen Napoleon)
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1815
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Letztmals Diebesturm erwähnt (beim unteren Tor)
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1821
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Chorgebet wird abgeschafft
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1822
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Hoher Turm: Spitzdach und 2 Stockwerke abgenommen
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1823
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Umbau der Kirche in heutige Gestalt (Decke und Sakristei) für4.100 Gulden (5-teilige Holzdecke durch Tonnengewölbe ersetzt) und Genehmigung zum Abbruch der Michaelkapelle (erfolgte aber erst 1838)
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1824
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Pfarrei Hörschwag wird ausgepfarrt und der Pfarrei Stetten u. H. zugeordnet
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1829
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Posthaus in der Haid gebaut {heute Haid Nr. 9}
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1838
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Abbruch der Michaelkapelle {an der Südwestecke der Kirche}
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1842
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Versetzung des Stadtbrunnens an seinen heutigen Platz
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1843
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Verkauf der Kappel {heute Kapellgasse 27} von der weltlichen Behörde um 782 fl. Umbau zu einem Privathaus (dafür Kreuz aufgestellt)
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1845
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Steinhilben wird eigene Pfarrei
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1848
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Gesetzesänderung, die viele Steueraktivitäten auslöst
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1849 / 50
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Hohenzollern kommt zu Preußen
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1851
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Trochtelfingen wird preußisches Oberamt (bis 1861)
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1861
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Zusammenlegung mit Oberamt Gammertingen
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1869
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Stadt kauft Schloß von Fürstenberg als Rat- und Schulhaus. Altes Rathaus an Privat veräußert.
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1879 / 80
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3 neugotische Altäre und Taufstein kommen in die St. Martinskirche,
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4 gemalte Chorfenster, Kreuzwegstationen zur Burgkapelle hinauf errichtet
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1883
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Stadt wird zur Landgemeinde herabgestuft (die Umsetzung erfolgt erst 1900)
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1889
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Fürstenberg löst Rentamt auf, Gebäude verkauft an Privat {heute Rathausplatz 7}
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1896
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Bau des Schwesternhauses (gestiftet von Pfarrer Matter) {heute Am hohen Turm 5}
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15.03.1896
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Pfarrer Matter wird bei seinem Rücktritt in den Ruhestand Ehrenbürger von Trochtelfingen als Dank für seine ‚mannigfachen Zuwendungen an die Gemeinde’
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02.07.1900
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Inkrafttreten der Hohenzollerischen Gemeindeordnung, nach der Trochtelfingen Landgemeinde wurde
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Um 1900
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Auf der Haid werden 190 Hügelgräber entdeckt und katalogisiert (u.a. von Herrn Johannes Dorn, Haid, 1853 bis 1925)
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05.11.1901
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Eröffnung der Eisenbahnlinie Gammertingen-Kleinengstingen
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1914
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Bau des ersten Umspannwerkes {Vorstadt, heute städt. Bauhof}
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26.12.1920
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Brand des Fruchtkastens (Neubau von 1737)
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24.08.1921
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Gasthof „Hirsch“ abgebrannt (Ostgiebel 21 m hoch ) {heute Marktstrasse 28}
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1926
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Trochtelfingen kommt zum Landkreis Sigmaringen
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1927
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Beginn der Textilindustrie durch Fa. Gebrüder Mayer, Burladingen
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1930/1931
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Kirchenrenovation der Kirche St. Martin, Aufdeckung des Fresko „Das Jüngste Gericht“
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09.04.1933
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Der neu gewählte Gemeinderat tritt geschlossen zurück (einige Mitglieder waren der NSDAP beigetreten)
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01.08.1936
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Partei (NSDAP) ernennt neue Gemeinderatsmitglieder
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1936
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Gemeinde baut an Stelle des Fruchtkastens neues Rathaus
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24.04.1945
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Einmarsch der Franzosen in Trochtelfingen
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1945 – 1972
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Trochtelfingen bei Südwürttemberg / Hohenzollern
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1945
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Trochtelfingen/Hohenzollern kommt zum neuen Südwürttemberg/Hohenzollern
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1949
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Gebrüder Schoser legen 3 Fachwerke frei (Pfarrgasse 2, Marktstr. 18 und Marktstr. 29 )
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1951
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Wiederverleihung der Stadtrechte durch den Landtag Südwürttemberg/Hohenzollern
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1951
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Fa. Mestri verlegt ihren Textilbetrieb von Mägerkingen nach Trochtelfingen
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1952
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Ca. 250 Flüchtlinge bzw. Heimatvertriebene leben im Städtle
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1953
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Johann Marmor kehrt als letzter aus russischer Kriegsgefangenschaft heim
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1954
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Bau der Bitzesiedlung {westl. der ev. Kirche} durch die Kreisbaugenossenschaft für Vertriebene und Flüchtlinge
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1956
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Reste des Diebesturm (beim unteren Tor) abgebrochen
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1957
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Kunststoff-Produktion begonnen (Plastro - Mayer)
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1958
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Obere Ölmühle abgebrochen {unterhalb Kressenberg}
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1959
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Einweihung der ev. Christuskirche
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1959
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Aussegnungshalle und Kriegerdenkmal eingeweiht
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1959
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Das Transportgeschäft Alfred Buck verlegt seinen Standort nach Trochtelfingen
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1959
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Umgehungsstraße (B 313 neu) fertiggestellt
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1960 – 67
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Aussiedlung von 6 Landwirten (Aussiedlerhöfe)
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1961
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Angeworbene ausländische Arbeiter: 37 Italiener, 13 Griechen im Städtle
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1962 / 63
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Kirchenrenovation der St: Martinskirche ( u.a. werden die neugotischen Altäre und der Taufstein entfernt; die beiden Fenster neben dem Hochaltar zugemauert)
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1965
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1. Sammelkläranlage in Betrieb genommen {unterhalb der unteren Mühle}
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1967
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Stadt erhält erstmals einen 1. Preis beim Wettbewerb „Das schöne Dorf“
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1967
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Neue Hauptschule eingeweiht, (Grundschule verbleibt im Schloß)
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1968
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Franz Freidler: Beginn mit Eierproduktion,
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1977: Albgold-Teigwaren,
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2002: Albgold-Kundenzentrum eingeweiht
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1969
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Mittlere Mühle hört als letzte unserer 4 Mühlen auf zu mahlen
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1969
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Karl Werner beginnt mit Herstellung von Kunststoffteilen
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01.06.1969
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Bahnstrecke Engstingen-Trochtelfingen stillgelegt
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Ab 1970
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Erschließung des Gewerbegebietes „Siemensstrasse/Unter Langen Halde“ in drei Etappen. Bis heute Ansiedlung mehrerer Industrie-Zweige.
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1971
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Fa. Hikro zieht in die neuen Räume in der Siemensstraße
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1971 / 72
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Errichtung des heutigen Umspannwerkes {an der Strasse zu den Dreherhöfen}
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28.05.1972
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Bahnstrecke Trochtelfingen-Gammertingen stillgelegt
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1972
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Kreisreform (Neugliederung der Kreise Sigmaringen und Reutlingen)
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1972 – heute
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Trochtelfingen kommt zum Landkreis Reutlingen
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1972
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Trochtelfingen kommt durch die Kreisreform/Kommunalreform zum Landkreis Reutlingen
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Herbst 1974
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Einführung von Straßennamen und Hausnummern. (Vorher bestand nur eine fortlaufende Nummerierung für die Feuerversicherung {Nrn. bis ca. 568}
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01.01.1975
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Trochtelfingen, Mägerkingen, Steinhilben, Wilsingen und Hausen a.d.L. bilden neue Stadt Trochtelfingen
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1975
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Fa. Fensterbau Hipp verlegt Produktion in Siemensstraße (Räume Fouquet)
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1976
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Christkindlesmarkt am 2. Adventsonntag eingeführt
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1977
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Erweiterungsbau der Hauptschule
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1979
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Stadtkern wird unter Denkmalschutz gestellt. Beginn der Stadtkernsanierung (1. Bürgerversammlung am 17.03.1977)
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1979
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Beginn der Flurbereinigung (Ende 1993)
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Ende der 70-iger Jahre
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Bau der Verbindungsstraße Trochtelfingen – Bingen (genannt „Highway“)
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1981
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Einweihung des Lauchertsee`s bei Mägerkingen
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1981
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Wird das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ verliehen
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1981
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Kath. Kirche St. Martin erhält eine neue Orgel
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1983
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Einweihung der neuen Sammelkläranlage {zwischen Mägerkingen und Mariaberg)
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1983
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Ev. Christuskirche bekommt eine Computer-Orgel
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15.09.1984
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Einweihung Feuerwehrgerätehaus
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1985
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Bürgerentscheid über Verkauf der Steinhilber E-Werk-Anteile am Verbandswasserwerk Gammertingen
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1985
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Fa. Vöhringer verlegt sein Werk nach Trochtelfingen (Werkstoffbeschichtung)
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21.02.1987
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Einweihung der Eberhard-von-Werdenberg-Halle (Turn- und Festhalle)
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22.05.1988
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Primiz von Neupriester Edgar Eisele
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1988
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Einweihung der Pfarrscheuer (Pfarrheim)
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1993
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Evangelisches Gemeindezentrum wird eingeweiht
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1997
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Einweihung „Haus Hennenstein“ für altengerechtes und betreutes Wohnen
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1999
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Zubringerstraße zum Gewerbegebiet über Mühltal (Benzstraße) eingeweiht
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01.05.2000
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Einführung des Rad-Shuttle-Zuges im Rahmen der Alb-Bahn
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2002 / 03
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Kirchenrenovation St. Martin – Neuer Altar am 3. Advent 2003 durch Weihbischof Klug geweiht -
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2004
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Ehrenbürgerrecht an Johannes Martin Schoser verliehen
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1. Mai 2004
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Malergeschäft Josef/Franz Daz hört auf. Übernahme durch Malermeister Ralf Ott
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13.12.2004
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Pflegeheim „Haus im Grafentalweg“ beginnt mit der Belegung. Einweihung am 12.06.2005.
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05.03.2006
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Investitur des ersten evangelischen Pfarrers in Trochtelfingen (Pfarrer Roßbach)
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Oktober 2005-März 2006
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Einrichtung der neuen Haltestelle „Trochtelfingen Alb-Gold“ der Hohenz. Landesbahn (HzL), Einweihung 25.03.2006
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Oktober-November 2006
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Die Lücke im Radweg zwischen Trochtelfingen und Haid wird geschlossen. Der bisherige Fuß– und Fahrweg unterhalb der Burg wird hierzu ausgebaut.
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Frühjahr 2006 – Mai 2007
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Neubau der Bücherei; ehemals Haus Stroppel {Marktstrasse 23}
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21.01.2007
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Bürgermeisterwahl; Bürgermeister Bisinger wird mit überwältigender Mehrheit erneut ins Amt gewählt. (Die Wahlbeteiligung liegt bei über 51 % der Wahlberechtigten)
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1.1.2007
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Adolf Schmid verstorben (82 Jahre alt), langjähriger Vorstand TSV, Berichterstatter bei Schwäbischer Zeitung und Reutlinger Generalanzeiger und aktiv in vielen Vereinen.
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13.05.2007
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Einweihung der neuen Bücherei (Marktstr. 23). Bei diesem Anlass wird der neue Bildband „Trochtelfingen“ vorgestellt.
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1.-3.6.2007
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Landestreffen der Bürgerwehren und Stadtgarden Württemberg-Hohenzollern. Die heimische Bürgerwehr feiert zugleich ihr 50-jähriges Jubiläum, ebenso der Fanfarenzug Trochtelfingen
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Juni 2007
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Die Werdenbergschule feiert im Juni 40 Jahre Hauptschule in der Hohenbergstraße (Einweihung der Werdenbergschule im Juli 1967)
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01.07.2007
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Am 1 Juli tritt auch in Trochtelfingen das Nichtrauchergesetz in Kraft, wonach das Rauchen in öffentlichen Räumen untersagt ist.
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26.07.2007
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Auf dem Baugelände für den neuen „Edeka-Aktiv-Markt“ werden Brandgräber aus der Keltenzeit gefunden
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18.08.2007
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Siegfried Reiner, Beamter bei der Stadt verstirbt überraschend im Alter von 60 Jahren
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August 2007
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Früheres WLZ-Lagerhaus (heute Bay-Wa) gibt den Standort am Bahnhof auf und zieht in den Neubau Gewerbepark Haid
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September 2007
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Firma Plastro-Mayer feiert 50-jähriges Firmen-Jubiläum
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September 2007
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Pfarrer Reinhold Baumann verlässt nach 24 Jahren (ungern) Trochtelfingen. Sein neuer Wirkungsort ist Freudenberg am Main
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Oktober 2007
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Fahrrad-Fischer feiert sein 100-jähriges Jubiläum
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Oktober 2007
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Der GHV eröffnet die neue Ausstellung „Gastarbeiter“. Die Ausstellung Heimatvertriebene/Flüchtlinge wurde zuvor abgebaut
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November 2007
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Klimaloge Dr. Martin Widmann spricht in der neuen Bücherei über Klimawandel
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Dezember 2007
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Der neue Pfarrer heißt Frank Malzacher und wird am 3. Adventsonntag investiert
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Dezember 2007
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Eberhard Faigle tritt als Dirigent der Stadtkapelle (seit 1990) ab
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21.12.2007
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Unlimited in der Mühltalstraße hat ihre Tore geschlossen
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31.12.2007
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Auch das Gasthaus Ochsen steht leer, letzter Pächter war Starkoch Uwe Förster
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01.01.2008
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Zum 1. Januar verlässt Hauptamtsleiter Reinhard Will die Stadtverwaltung Trochtelfingen, an seine Stelle tritt Michael Weber
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04.03.2008
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Franz-Josef Fischer, Rösslewirt feiert mit geladenen Gästen seinen 60. Geburtstag
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06.03.2008
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Edeka-Aktiv-Markt E.u.G. Roggenstein eröffnet im Kapelleschweg einen neuen Markt (16.000 Artikel im Angebot)
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19 / 20.03.2008
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An Ostern liegt überall Schnee. Am Ostermontag werden bis 15 Grad Minus gemessen
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15.04.2008
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Eine Außenwohngruppe der Mariaberger Heime bezieht die neue Wohnanlage „Am Käppele“ Stationenweg 4 (Wohnhaus und Praxis des Herrn Dr. Winkelmann wurde zuvor abgerissen)
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Gewerbepark Haid (ehemalige Eberhard-Finkh-Kaserne) hat mit Altlastenproblemen zu kämpfen
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Juni 2008
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Der TC-Rot-Weiß bekommt eine neue Beachvolleyball-Anlage. Im September wird die erste Stadtmeisterschaft durchgeführt
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20.08.2008
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Konrad und Barbara Sellenkowitsch feiern das seltene Fest der Gnadenhochzeit (70 Jahre verheiratet)
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August 2008
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Das Trochtelfinger Ferienprogramm 2008 für Kinder umfasst 20 Veranstaltungen, dargeboten von Vereinen und Organisationen
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04.09.2008
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Die Stadt nimmt am Schloss Probebohrungen vor. Auf 2,50 meter . Tiefe werden grob behauene Buckelquader gefunden, die auf einen Vorgängerbau schließen lassen.
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15.09.2008
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Bäckerei Heinz Schäfer, Marktstr. 50 übergibt nach 41 Jahren das Geschäft an Bäckerei Glocker
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18.09.2008
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Mathias Eisele (87 Jahre alt) verstirbt. Er war 33 Jahre lang Stadtrat und über 50 Jahre 1. Vorsitzender des Heimkehrerverbandes.
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01.09.2008
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Neue Energien werden installiert: Biogas-Kraftwerk im Gewerbepark Haid, Erdwärme für Privathäuser, Photovoltaikanlagen auf verschiedenen Hausdächern
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Oktober 08
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Die Seckachbrücke beim Rössle wird renoviert und erhält ein neues Geländer mit Kreis- und Stadtembleme
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10.10.2008
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Der Geschichts- und Heimatverein eröffnet neue Ausstellung „Auswanderer“
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November 2008
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Der „alte Edeka-Markt“ bekommt mit „Picks-Raus“ eine neue Nutzung
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November 2008
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Fahrrad Fischer/Spielwaren zieht in neue Räume bzw. Gebäude im Kapelleschweg 20
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Dezember 2008
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Bürgermeister Bisinger feiert mit Gästen und Vereinsvertretern in der alten Turnhalle seinen 60. Geburtstag
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16.04.2009
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Bundespräsident Köhler und seine Frau besuchen Alb-Gold und tragen sich in das Goldene Buch der Stadt Trochtelfingen ein.
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13.07.2009
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Bäckerei Hanner feiert 50-jähriges Jubiläum
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2009
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Betriebserweiterungen der Firmen Fuchs und Hipp in Trochtelfingen, Firma Vöhringer baut eine große Halle (Gewerbepark Haid)
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september / Oktober 2009
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Abbruch DES WLZ Lagerhaus
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April 2009
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Stadtbrandmeister Peter Eisele wird in der Person als Gesamtkommandant der Stadt Trochtelfingen verabschiedet. Eiseles Nachfolgerin wird seine Tochter Barbara.
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Juni 2009
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Die Sanierungsarbeiten im Karrenweg sind abgeschlossen. Der Karrenweg wird nun als öffentliche Straße geführt.
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26. Juli 2009
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Die Evangelische Kirchengemeinde feiert „50 Jahre Christus-Kirche“ in Trochtelfingen mit Landesbischof Frank O. July.
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9. Oktober 2009
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Der Geschichts- und Heimatverein eröffnet seine neue Ausstellung: Die Geschichte der evang. Kirchengemeinde Trochtelfingen von 1851 bis heute.
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2009
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Renovierungsarbeiten am Schloss sind geplant und zum Teil begonnen.
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2009
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Die Stadt erleidet in Folge allgemeiner Wirtschafts- und Bankenkriese einen großen Einbruch der Einnahmen (insbesondere Gewerbesteuer)
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2009
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Die Stadt kauft das Waldgrundstück Kallenberg. Der Kallenberg soll im gegenwärtigen Zustand erhalten bleiben.
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2010
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Bauhofleiter Quido Klingenstein geht in Rente. Er stand 39 Jahre im Dienste der Gemeinde.
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2010
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Der neue Bebauungsplan „Grehenbergle-Nord“ weist 25 neue Bauplätze aus.
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2010
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Der DRK-Ortsverein Trochtelfingen feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Der GHV arbeitet für seine Ausstellung die Geschichte des DRK, sowie die Geschichte des Feuerwehrwesens bis heute auf.
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2010
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Forstrevierleiter, Gottfried Gaiser, des Forstreviers Trochtelfingen I tritt in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist H. Martin Mauser.
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2010
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Die Fundament-Abdichtungsmaßnahmen am Schloss sind abgeschlossen, ein Opferputz, der die Feuchtigkeit aus den Wänden aufsaugen soll, ist angebracht.
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2010
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Die Holzhackschnitzel-Heizungsanlage im Schulzentrum Trochtelfingen ist in Betrieb genommen worden. Der Bunker fasst knapp 70 Kubikmeter, die benötigte Menge für eine Woche.
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18. Juli 2010
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Klaus Freidler, Inhaber der Fa. Alb-Gold, erleidet bei einer Fahrrad-Tour den plötzlichen Herztod. Die Firma wird von Ehefrau Irmgard und den Söhnen Oliver und Andre weitergeführt.
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3. Oktober 2010
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Etwas Neues bietet die Kirbe mit Tag der offenen Tür und kauffreiem Sonntag. Der Werbekreis ladet zum Trochtelfinger Frühstück, an einer etwa 100 Meter langen Tafel in der Marktstraße, ein.
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Aus Chronik Eisele/Schoser: zusammengestellt von Dr. G. Schoser und GHV - Stand: 03.10.2010
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